Jiří Novák, In der Bewegung

GROSSE GALERIE (rechts)

3. 2. – 3. 4. 2011

Kuratorin: Daniela Kramerová

Vernisage: am 2. Ferbuar, 17.00

Jiří Novák (1922–2010) begann als klassischer Bildhauer, nach dem Besuch der Weltausstellung EXPO 58 in Brüssel trennte er sich jedoch von den traditionellen Verfahren und gelangte bald zur Gestaltung fast abstrakter Symbole der grundlegenden Kräfte und Geschehnisse in der Natur. Zuden wesentlichen Charakteristiken seines Schaffens gehören großes technisches und handwerkliches Geschick sowie Interesse an Technik und Konstruktion. Nach Experimenten mit verschiedenen Arten von Kunststoff wurde Metall zu seinem Hauptmaterial und die Bewegung zu seinem Thema. Zunächst die gemalte Bewegung, seit dem Jahr 1957 die reale. Seine kinetischen Plastikenwerden von Wind oder Wasser, von einem menschlichen Impuls oder durch einen Elektromotor in Bewegung gesetzt. In den 1960er Jahren gehörte er zu den progressivsten Bildhauern, er stellte intschechischen und internationalen Werkschauen aus und schuf eine große Zahl von Plastiken für den öffentlichen Raum. Nováks bildhauerisches Schaffen war jahrzehntelang begleitet vom Restaurierenund Kopieren vorwiegend barocker Plastik, einschließlich der berühmten heiligen Liutgard von Matthias Bernhard Braun für die Prager Karlsbrücke. Die Retrospektive ausgewählter Werke wird von einer Monografie des Verlags Arbor vitae begleitet.

Jiří Novák, In der Bewegung -
 
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