Jiří Černický, Der Tag, als Schnee auf brennende Felder fiel

Kleine Galerie

1.5. - 15.6.2014

Kurator: Ondřej Chrobák

Die Stellung von Jiří Černický in der tschechischen Kunstszene ist spätestens seit der Mitte der neunziger Jahre auf Dauer etabliert, unübersehbar und unverwechselbar. Am Ende dieser Dekade wurde sie bestätigt durch die Verleihung des angesehenen Jindřich-Chalupecký-Preises. Černický wechselt, verknüpft und mixt frei die Medien: Malerei, Objektkunst, Video, Performance, Installation oder Fotografie. Er operiert an der labilen Grenze von Fiktion und Realität. Mit gleicher Souveränität legt er Forschungen auf dem Gebiet der Hochtechnologien wie auch der Enthüllung paralleler historischer Prozesse vor. Die ostentative wissenschaftliche Objektivität und präzise Form ist immer begleitet von kritischer Bewertung und sozialem Engagement, ein globaler Ansatz mischt sich organisch mit intimer Bangigkeit. Die Ausstellung stellt die neueste Summe von Černickýs Arbeiten dar, die zusammen ein Ganzes bilden, das durch viele assoziative Fäden und Verweise auf verschiedene Facetten des utopischen Denkens der Avantgarde verbunden ist, jener heroischen Zeit, als sich parallele wissenschaftliche, künstlerische und soziale Experimente um einen totalen Wandel der modernen Gesellschaft bemühten.

Jiří Černický, Der Tag, als Schnee auf brennende Felder fiel -
   
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